VRmobile für Lebenshilfe Elsenfeld

Oktober 2013

Spendenübergabe aus den Zweckerträgen des Gewinnsparens Vorstandsvorsitzender Roland Korn (Raiffeisenbank Großostheim-Obernburg), Reinfried Galmbacher (Vorsitzender Lebenshilfe e.V.) und Dr. Hans-Martin Blättner (Kreisverbandsvorsitzender Genossenschaftsverband Bayern e.V. Kreisverband Miltenberg).

Dr. Hans-Martin Blättner, Vorsitzender des Kreisverbandes Miltenberg der Volksbanken Raiffeisenbanken Miltenberg, Elsavatal und Eichenbühl, und Roland Korn, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Großostheim-Obernburg, übergaben am 31.10.2013 in Elsenfeld ein „VRmobil“ vom Typ VW Up im Wert von 10.000 Euro. Reinfried Galmbacher, Vorsitzender des Vereins Lebenshilfe im Landkreis Miltenberg e.V. nahm das neue Fahrzeug entgegen.


Möglich geworden ist die Vergabe des „VRmobil“ durch die Ausschüttung der Reinerträge aus dem Gewinnsparen der Genossenschaftsbanken Miltenberg, Elsavatal, Eichenbühl und Großostheim-Obernburg.

Das Gewinnsparen ist nicht nur eine Lotterie mit attraktiven Gewinnen, sondern auch eine Einrichtung mit sozialem Auftrag. Die genossenschaftliche Idee steht für Solidarität und Förderung der Region. „Soziale und karitative Einrichtungen aus unserem Geschäftsgebiet benötigen für ihre verantwortungsvolle Arbeit mobile Unterstützung, die durch unser „VRmobil“ ungemein erleichtert werden kann. Ältere, behinderte und kranke Menschen bilden einen besonders hilfsbedürftigen Teil unserer Gesellschaft“, so Dr. Blättner. Direktor Korn weiter: „Die Einrichtungen erleichtern durch ihre Arbeit das Zusammenleben der Generationen und verdienen daher diese mobile Unterstützung“.

Dieses Projekt, bereits im Jahr 2008 unter dem Motto „VR-Banken machen mobil“ gestartet, ist zum absoluten Renner geworden. Deutschlandweit sind mehr als 2.000 „VRmobile“ der Volksbanken und Raiffeisenbanken im Einsatz.

Mit dem gespendeten Fahrzeug geben die Volksbanken Raiffeisenbanken Miltenberg, Elsavatal, Eichenbühl und Großostheim-Obernburg dem engagierten Pflegepersonal der Lebenshilfe Miltenberg das Gefühl, dass ihre Arbeit auch von Außenstehenden honoriert wird.